Wird Leihmutterschaft in Europa verboten werden?

Verfasser Mandy Pecher /

Am 17. Dezember hat das Europäische Parlament einen Misstrauensantrag, der Leihmutterschaft verbietet, verabschiedet. Das Parlament hat den Misstrauensantrag geschrieben und verabschiedet, da entscheiden wurde, dass Leihmutterschaft den Körper der Frauen und Kinder als Waren ausnutzt. Das Parlament will jetzt, dass die Europäische Union, Europäische Kommission und der Präsident die Gesetzgebung unterstützt. Der Misstrauensantrag verbietet auch Menschenhandel und die Todesstrafe und unterstützt Abtreibungen, die sicher sind.

Nicht alle sind sind ueber den Antrag erfreut und im kommenden Mai in Belgien werden internationale Organisationen sich treffen und für Leihmutterschaft eintreten. Einige Organisationen haben schon einen Vorschlag „Framework for Ethical Surrogacy“ geschrieben, um Leihmutterschaft zu unterstützen. In diesem Vorschlag geht es darum, dass Leihmutterschaft im eignen Land sicher ist und der Antrag betont, dass Entschädigung und Regeln waehrend des Leihmutterschaftsprozesses wichtig sind.

Aber fürs Erste ist hier die Zusammenfassung des Haager Antrages in Bezug auf ihre bevorstehende Berücksichtigung von einer neuen Leihmutterschaft-Konvention, die ein völliges Verbot der Leihmutterschaft fordert lautet in Paragraph 115 wie folgt:

115. Condemns the practice of surrogacy, which undermines the human dignity of the woman since her body and its reproductive functions are used as a commodity; considers that the practice of gestational surrogacy which involves reproductive exploitation and use of the human body for financial or other gain, in particular in the case of vulnerable women in developing countries, shall be prohibited and treated as a matter of urgency in human rights instruments;

Die spezifische Formulierung ist hier zu finden:
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=TA&reference=P8-TA-2015-0470&language=EN&ring=A8-2015-0344.